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Der Workshop richtet sich an alle Saxophonbegeisterten zwischen 8 und 88 Jahren und insbesondere an Anfänger. So sollten die Teilnehmer lediglich in der Lage sein,
eine C-Dur-Tonleiter spielen zu können. Notenkenntnisse waren hilfreich. Ein Schwerpunkt für diese Zielgruppe wird das Ensemblespiel sein, wo sich das Augenmerk der Dozenten
u.a. stark auf Ansatz-und Fingertechnik richten wird. Aber auch Fortgeschrittene können am Workshop teilnehmen. Sie werden sich in den Proben hauptsächlich mit Phrasierung
Improvisation beschäftigen. Für alle beteiligten werden Kurse in diversen Schwierigkeitsgraden zur allgemeinen musikalischen Weiterbildung in Sachen Theorie Rhythmustraining
Gehörtraining angeboten werden. Ein besonderes Highlight wird das Tutti-Orchester sein, wenn alle Teilnehmer eine Art Saxophon-Bigband-Stück zusammen einstudieren werden.
Außerdem wird Holzblasinstrumentenbaumeister Ingolf Mattern einen Crash-Kurs in Instrumentenpflege und kleine Reparaturen geben. Des Weiteren wird er den Teilnehmern so wie deren
Instrumente mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Ferner wird es möglich sein, Instrumente und Zubehör in der eigens für den Workshop organisierten Saxophonausstellung
zu besichtigen und auszuprobieren.
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Das Dozenten -Team Über jeden der Dozenten könnte man an dieser Stelle schreiben, welche Preise er bisher erhalten hat, oder mit welchen weltbekannten
Stars er bisher gespielt hat. Das Auftritte in aller Herren Länder oder in Rundfunk und Fernsehen die jeweiligen Lebenslaufe schmücken, ist fast selbstverständlich. Viel interessanter
ist aber, dass der überwiegende Teil der Dozenten bereits Saxophon-Workshops veranstaltet haben, und dass die Dozenten mittlerweile ein vielfach erprobtes Team für derartige Workshops
darstellen. Langjährige Unterrichtserfahrung sowohl im privaten Unterricht als auch an Musikschulen und Konservatorien so wie pädagogische Ausbildungen an den namhaften deutschen
Musikhochschulen zeichnen die Lehrer zusätzlich aus. Es sollte aber noch erwähnt werden, dass alle Dozenten nach wie vor selbst auf der Bühne stehen und sich noch nicht
zu eingestaubten Professoren entwickelt haben. Das soll heißen, dass auf alle Fragen beim Workshop direkt eingegangen wird und ein angenehmes menschliches Klima herrscht, in dem sich
die Teilnehmer voll entfalten können, ohne Angst zu haben, mal einen falschen Ton zu spielen.
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